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Esborn: Feuerwehr errichtet improvisierte Brücke für verletzte Spaziergängerin

Rettungseinsatz mit improvisierter Brücke über Bach erfolgreich abgeschlossen. Suche nach gestürzter Person im Waldgebiet.

Bau der Behilfsbrücke zum sicheren Abtransport der Patientin
Foto: Presseportal.de

Wetter (Ruhr) (ost)

Heute um 11:35 Uhr wurde der Tagesdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) zu einem Einsatz im Ortsteil Esborn gerufen. Eine Spaziergängerin war in einem Waldgebiet gestürzt und brauchte dringend medizinische Hilfe. Da der genaue Standort nicht bekannt war, ortete die Kreisleitstelle das Handy der Person, um die Rettungskräfte gezielt zu alarmieren.

Die Suche vor Ort war anfangs schwierig: Die Patientin war nicht sofort zu finden. Mehrere Gruppen durchkämmten zu Fuß die Umgebung, unterstützt von einer Feuerwehrangehörigen, die zufällig mit dem Fahrrad unterwegs war. Nach mehreren Rufen konnte die gestürzte Person schließlich auf einem Wanderweg entdeckt werden.

Die Rettung war eine Herausforderung, da ein Bach überquert werden musste. Während die ersten Einsatzkräfte durch das Wasser kämpften, um schnell zur Patientin zu gelangen, überlegten die restlichen Kräfte, wie eine sichere Überquerung möglich wäre. Mit Hilfe von Geräten vom Löschfahrzeug wurde eine improvisierte Brücke gebaut, über die die Patientin dann schonend mit einer Schleifkorbtrage auf die andere Seite des Ufers transportiert und dem bereitstehenden Rettungswagen übergeben werden konnte.

Nach den Aufräumarbeiten konnte dieser ungewöhnliche, aber erfolgreich abgeschlossene Einsatz nach etwa zwei Stunden beendet werden.

Das beigefügte Bildmaterial kann unter Angabe von „Feuerwehr Wetter (Ruhr)“ kostenlos verwendet werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle registriert. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. 3.764 Unfälle waren auf den Einfluss berauschender Mittel zurückzuführen, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, endeten lediglich mit Sachschäden, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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