Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Eschweiler: Schwerer Alleinunfall auf der Indestraße

Trike überschlägt sich. Am Donnerstagabend kam es zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Das Verkehrsunfallkommissariat prüft, wie es zu dem Unfall kam.

Foto: Depositphotos

Eschweiler (ost)

Am Donnerstagabend (10.09.2026) ereignete sich auf der Indestraße ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Die Verkehrsunfallabteilung der Polizei Aachen untersucht nun, wie es zu dem Unfall kam.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen fuhr ein 64-jähriger Mann aus Jülich gegen 20:20 Uhr mit seinem Trike die Indestraße in Richtung Weisweiler entlang. An der Kreuzung Indestraße/Bergrather Straße hielt er zunächst an der roten Ampel an. Als die Ampel grün zeigte, fuhr er los und setzte seine Fahrt fort. Dabei verlor er aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein dreirädriges Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals und kollidierte auf dem Gehweg mit einem Verkehrszeichen. Der Fahrer und seine 65-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt und mussten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Das Trike wurde abgeschleppt.

Polizeibeamte in Aachen nahmen vor Ort Zeugenaussagen auf und sicherten Spuren am Unfallort. Die Indestraße war in Richtung Weisweiler für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme gesperrt. (gw)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24