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Espelkamp: Autofahrer fährt gegen Hauswand und flüchtet zu Fuß

Ein betrunkener Autofahrer verursachte einen Unfall in Rahden und flüchtete danach zu Fuß. Die Polizei konnte ihn nach einer Nahbereichsfahndung stellen und Alkoholgeruch feststellen.

Der Ford wurde beim Unfall stark beschädigt. Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Foto: Presseportal.de

Rahden (ost)

Ein angeblich betrunkener Autofahrer verlor am Dienstag kurz nach Mitternacht in Rahden die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer Hauswand. Danach flüchtete er zu Fuß.

Der zunächst Unbekannte war gegen 00:10 Uhr auf der Osnabrücker Straße unterwegs. Als er den Kreisverkehr passierte, wollte er vermutlich in Richtung Steinstraße abbiegen. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Ford und fuhr geradeaus gegen die Hauswand. Dabei wurde auch ein geparkter Seat beschädigt. Anschließend entfernte er sich zu Fuß vom Unfallort. Im Zuge der Nahbereichsfahndung wurde der Espelkamper von der Polizei gestellt. Bei dem 36-Jährigen wurde starker Alkoholgeruch festgestellt, was durch einen Test bestätigt wurde. Daraufhin wurde er zur Blutprobe auf die Polizeiwache Espelkamp gebracht. Neben seinem Führerschein wurde auch das Fahrzeug sichergestellt. Auch das Haus wurde erheblich beschädigt. Es entstand ein Loch in der Wand und das Inventar eines Zimmers wurde stark beschädigt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfielen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesopfer, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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