Ein 19-jähriger Möchengladbacher verunfallte gestern Abend mit seinem Opel Corsa, nachdem er von der Fahrbahn abkam und in eine Hauswand fuhr.
Essen: 19-Jähriger Unfall bei Trunkenheitsfahrt

Essen (ost)
45307 E.-Leithe:
Am gestrigen Abend (4. Juni) hatte ein 19-jähriger Mann aus Mönchengladbach einen Unfall mit seinem schwarzen Opel Corsa auf der Rodenseelstraße / Lahnbeckstraße. Aufgrund des Verdachts auf Alkoholisierung wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Um 21:40 Uhr fuhr der 19-Jährige mit seinem Opel auf der Rodenseelstraße in Richtung Kray. Nach ersten Erkenntnissen kam er vermutlich aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit und Alkoholeinfluss auf Höhe der Lahnbeckstraße von der Fahrbahn ab. Dabei kollidierte er zuerst mit mehreren Straßenpollern und fuhr durch ein Gebüsch. Danach durchbrach er eine Terrassenmauer und die Außenwand eines Mehrfamilienhauses. Durch die Wucht des Aufpralls entstand ein großes Loch in der Hauswand.
Der Fahrer und sein 17-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses blieben unverletzt.
Die Polizeibeamten stellten bei dem 19-jährigen Deutschen Anzeichen für vorherigen Alkoholkonsum fest. Daraufhin wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Der Opel wurde bei dem Unfall erheblich beschädigt und zur Beweissicherung sichergestellt. /ruh
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 56367 im Jahr 2022 und 57879 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 49610 Männer und 6757 Frauen im Jahr 2022, während es 51099 Männer und 6780 Frauen im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Es gab insgesamt 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








