Ein 21-jähriger Essener kam heute früh mit seinem VW Golf von der Fahrbahn ab. Sein Führerschein wurde aufgrund von Alkoholverdacht sichergestellt.
Essen: 21-Jähriger verunfallt bei Trunkenheitsfahrt

Essen (ost)
In E.-Heidhausen, 45239: Heute früh am Morgen (8. März) hatte ein 21-jähriger Essener einen Unfall mit seinem VW Golf auf der Velberter Straße. Aufgrund des Verdachts auf Alkoholisierung wurde sein Führerschein eingezogen.
Um 2:15 Uhr fuhr der Essener mit seinem blauen Golf auf der Velberter Straße in Richtung Heidhauser Straße. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er von der Fahrbahn ab, kollidierte frontal mit einem geparkten Mazda 2 und kam dann auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand.
Die Einsatzkräfte, die kurz danach eintrafen, stellten fest, dass der 21-jährige Fahrer offensichtlich betrunken war, aber den Glücklicherweise unverletzt überstandenen Unfall alleine verursacht hatte.
Aufgrund des Verdachts auf Alkoholisierung wurde dem ehemaligen Golffahrer eine Blutprobe entnommen. Außerdem nahmen die Beamten seinen Führerschein und sein beschädigtes Auto in Gewahrsam.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin: Wer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen ein Fahrzeug lenkt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer, sein Auto und seinen Führerschein. Lassen Sie das Auto stehen und nutzen Sie stattdessen öffentliche Verkehrsmittel, ein Taxi oder andere Fahrdienste. /RB
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen lag 2022 bei 56367 und stieg 2023 auf 57879. Von den Verdächtigen waren 2022 49610 männlich, 6757 weiblich und 16655 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 waren 51099 Verdächtige männlich, 6780 weiblich und 18722 nicht-deutsch. Im Vergleich zu der Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 73917 – bleibt Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Drogenraten im Land.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








