Die Hitzewelle führt zu außergewöhnlich hohem Einsatzaufkommen bei der Feuerwehr Essen, die Leitstelle wird verstärkt und Fahrzeugvorhaltung erhöht.
Essen, 27. Juni 2026: Hitze fordert Essener Rettungsdienst

Essen, 27. Juni 2026 (ost)
Die langanhaltende Hitzeperiode mit extrem hohen Temperaturen führte am heutigen Samstag zu einem ungewöhnlich hohen Einsatzvolumen bei der Feuerwehr Essen. Besonders der Rettungsdienst war den ganzen Tag über stark gefordert.
Um die vielen Hilfeanfragen schnell bearbeiten zu können, wurden in der Feuerwehrleitstelle Essen zusätzliche Arbeitsplätze besetzt. Allein zwischen 7:00 Uhr und dem Abend mussten etwa 150 Einsätze mehr koordiniert werden als an vergleichbaren Tagen.
Um die Versorgung im Rettungsdienst sicherzustellen, erhöhte die Feuerwehr Essen gemeinsam mit den Essener Hilfsorganisationen die Bereitschaft deutlich. Dafür wurden zwei weitere Notarztwagen, neun zusätzliche Rettungswagen und drei weitere Krankenwagen in Betrieb genommen.
Zusätzlich wurden die sanitätsdienstlichen Sicherheitsdienste bei den städtischen Veranstaltungen personell verstärkt, um sowohl die medizinische Versorgung der Besucher als auch die Regelversorgung in der Stadt zu gewährleisten.
Auch die Freiwillige Feuerwehr Essen unterstützte die Maßnahmen. Durch den Einsatz von ehrenamtlichen Kräften in Feuer- und Rettungswachen wurden die Berufsfeuerwehreinheiten entlastet und zusätzliche Einsatzmöglichkeiten geschaffen.
Die Maßnahmen waren notwendig, um die Versorgung der Essener Bevölkerung im Rettungsdienst trotz des ungewöhnlich hohen Einsatzvolumens jederzeit sicherzustellen.
Die Feuerwehr Essen dankt allen ehrenamtlichen Einsatzkräften ausdrücklich, die an diesen außergewöhnlich heißen Tagen mit ihrem Einsatz einen bedeutenden Beitrag zur Sicherheit und zum Rettungsdienst für die Essener Bevölkerung geleistet haben.
Quelle: Presseportal








