Polizei fahndet nach 19-Jährigem, der weiterhin flüchtig ist. Hinweise an Polizei melden. Link zu Fahndungsbildern in Artikel.
Essen: 30-Jähriger bei Auseinandersetzung lebensgefährlich verletzt

Essen (ost)
45141 E.-Nordviertel:
Am Samstagnachmittag (19. September) hat ein 19-jähriger Mann im Bereich Beisingstraße/Stoppenberger Straße auf einen 30-Jährigen eingeschlagen und getreten, wodurch dieser lebensgefährlich verletzt wurde. Die Polizei Essen hat eine Mordkommission eingesetzt. Da der Verdächtige immer noch auf der Flucht ist, sucht die Polizei nun mit Bildern nach ihm.
Die Originalmeldung finden Sie hier:
https://essen.polizei.nrw/presse/30-jaehriger-bei-auseinandersetzung-lebensgefaehrlich-verletzt-mordkommission-eingerichtet-zeugenaufruf
Im Zuge der intensiven Ermittlungen konnten Fotos des 19-jährigen Verdächtigen gesichert werden. Da sein Aufenthaltsort nach wie vor unbekannt ist, bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Suche nach dem Mann.
Die Fahndungsbilder sind unter folgendem Link verfügbar:
https://polizei.nrw/fahndung/217128
Wer kann Informationen zum Aufenthaltsort des 19-Jährigen geben oder hat Hinweise zu seiner Identität? Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de bei der Polizei Essen zu melden. /ruh
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen Männer waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige, sowie 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten gemeldeten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








