Feuerwehr löscht Brand in Essen-Huttrop. Zwei Wohnungen sind unbewohnbar nach dem Vorfall.
Essen: Brand in Mehrfamilienhaus

Essen-Huttrop, Steeler Straße, 02.06.2026, 15:07 Uhr (ost)
Am Dienstagnachmittag um 15:07 Uhr wurde die Feuerwehr Essen alarmiert, um zu einem Wohnungsbrand an der Kreuzung Steeler Straße Ecke Stattropstraße im Stadtteil Essen-Huttrop zu gelangen. Verschiedene Anrufer berichteten von Flammen in einer Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses.
Schon auf dem Weg dorthin war eine deutliche Rauchentwicklung zu sehen. Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, bestätigte sich die gemeldete Situation. Flammen schlugen aus einem Fenster der betroffenen Wohnung. Die Bewohner hatten sich glücklicherweise bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst ins Freie gerettet.
Unverzüglich wurden umfangreiche Löschmaßnahmen eingeleitet. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ins Gebäude und überprüften gleichzeitig den Treppenraum. Gleichzeitig wurde eine Drehleiter positioniert. Von außen wurde ein weiterer Löschangriff mit einem handgeführten Strahlrohr durchgeführt.
Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens der Einsatzkräfte konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden, und ein Übergreifen der Flammen auf die obere Wohnung wurde verhindert.
Die Brandwohnung wurde stark beschädigt und ist derzeit nicht bewohnbar. Auch die darüberliegende Wohnung wurde durch Rauch stark beeinträchtigt und ist ebenfalls nicht benutzbar. Insgesamt mussten vier Personen betreut und anderweitig untergebracht werden.
Der Fachberater Betreuung des Deutschen Roten Kreuzes und die Notfallseelsorge waren im Einsatz, um die Betroffenen zu betreuen.
Die Brandursache ist derzeit unbekannt und wird von der Polizei Essen untersucht. Während des Einsatzes waren die Steeler Straße, die Mathilde-Kaiser-Straße und die Stattropstraße gesperrt.
Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr, mehreren Rettungskräften und Sonderfahrzeugen rund zwei Stunden im Einsatz.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen 556.792 Unfälle waren Sachschadensunfälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








