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Essen: Brand in Wohnung durch angebrannte Speisen

Feuerwehr rettet Person aus verrauchter Wohnung in Mönchengladbach

Brand
Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach-Holt, 23.01.2026, 1:32 Uhr, Josef-Drauschke-Straße (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden in der Leitstelle Mönchengladbach mehrere Notrufe aus einem Mehrfamilienhaus empfangen. Die Anrufer berichteten über Rauchwarnmelder, die ausgelöst wurden, sowie über deutlichen Brandgeruch aus einer Wohnung.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde die gemeldete Situation bestätigt. Die Einsatzkräfte verschafften sich nach einer ersten Erkundung Zugang zur betroffenen Wohnung. In der Wohnung entdeckten sie angebrannte Speisen auf dem Herd als Ursache für die starke Rauchentwicklung. Außerdem befand sich eine Person in der Wohnung, die von der Feuerwehr gerettet und dem Rettungsdienst übergeben wurde. Nach einer gründlichen Untersuchung und Erstversorgung durch den Notarzt wurde die Person zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

An dem Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Kleineinsatzfahrzeug des Technik- und Logistikzentrums (Holt), zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, die Polizei und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.

Einsatzleitung: Brandamtmann Andreas Jäger

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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