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Essen: E-Scooter Unfall, Polizei sucht Zeugen

Ein E-Scooterfahrer wurde von einem Autofahrer auf der Katzenbruchstraße angefahren. Der Pkw-Fahrer flüchtete, die Polizei sucht dringend nach Zeugen.

Foto: Depositphotos

Essen (ost)

In Essen-Nordviertel kam es heute Nacht (12. August) zu einer Kollision zwischen einem unbekannten Autofahrer und einem E-Scooterfahrer auf der Katzenbruchstraße. Der Rollerfahrer stürzte und erlitt leichte Verletzungen, der PKW ist geflohen. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Ein 26-jähriger Essener war gegen 00:04 Uhr mit seinem E-Scooter auf dem Gehweg der Katzenbruchstraße in Richtung Grillostraße unterwegs. Nach seinen Angaben zeigte die Ampel an der Kreuzung Katzenbruchstraße/Karolingerstraße grün, weshalb er über die Fußgängerampel fuhr. Von links näherte sich ein Auto, dessen Fahrer den 26-Jährigen anhupte und den vorderen Reifen des Scooters berührte. Der Essener stürzte und wurde leicht verletzt. Der Fahrer fuhr in Richtung Unsuhrstraße davon. Eine Beschreibung des Autos oder des Fahrers ist nicht möglich.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum flüchtigen Fahrzeug haben, sich telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de zu melden. /aro

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, das entspricht 2,13% aller Unfälle. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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