Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte Einbrecher in Altenessen-Nord und alarmierte die Polizei. Zwei Täter wurden festgenommen, während der dritte flüchtete.
Essen: Einbrecher festgenommen

Essen (ost)
Am Freitagvormittag (22. Mai) drangen Einbrecher in ein Einfamilienhaus in der Straße Hegerkamp in Altenessen-Nord ein. Dank eines aufmerksamen Zeugen konnte die Polizei ein Duo festnehmen.
Um 11:15 Uhr sah ein 59-jähriger Nachbar drei verdächtige Personen um das Haus herumschleichen, als er aus dem Fenster schaute. Er beobachtete, wie sie eine Fensterscheibe einschlugen und ins Innere gelangten. Der Essener informierte die Polizei.
Die Polizei konnte vor Ort zwei Personen festnehmen. Es handelt sich um einen 21-jährigen und einen 26-jährigen Mann, beide serbischer Staatsangehörigkeit. Der dritte Täter konnte fliehen, ohne erkannt zu werden.
Beide Verdächtige befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Hegerkamp beobachtet haben oder sogar den dritten Mann gesehen haben, sich unter hinweise.essen@polizei.nrw.de oder telefonisch unter 0201/829-0 zu melden. /aro
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
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| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer und 60 Frauen. 206 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer und 75 Frauen. 310 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








