In den frühen Morgenstunden löste angebranntes Essen einen Feuerwehreinsatz aus. Bewohner konnte rechtzeitig geweckt und unverletzt in seine Wohnung zurückkehren.
Essen: Feuerwehreinsatz in Hensenweg

Mönchengladbach – Waldhausen, 22.02.2026, 06:19 Uhr, Hensenweg (ost)
In den frühen Morgenstunden ereignete sich ein Feuerwehreinsatz in der Hensenweg Straße. Aufmerksame Bewohner bemerkten den Alarm eines Rauchwarnmelders in einer Wohnung eines Gebäudes mit acht Parteien. Die Anwohner riefen sofort den Notruf an und versuchten, den Bewohner der betroffenen Wohnung durch Klopfen zu wecken. Bevor die Feuerwehr eintraf, gelang es den Anrufern, den Bewohner zu wecken, der dann eigenständig die Wohnung verlassen konnte. Aufgrund von verbranntem Essen war die Wohnung stark verqualmt. Die Feuerwehr überprüfte die betroffenen Räume und lüftete sie gründlich mit einem Hochleistungslüfter. Der betroffene Mieter wurde vom Rettungsdienst untersucht. Zum Glück blieb er unverletzt und konnte nach Abschluss der Maßnahmen in seine Wohnung zurückkehren.
An dem Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.
Einsatzleiter: Brandamtmann Andreas Jäger
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was einem Anteil von 0,59% entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte wurden 11.172 gezählt und 68.000 Personen wurden leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








