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Essen: Frau stiehlt Smartphone und entsorgt es in Mülltonne

Eine unbekannte Frau stahl das Mobiltelefon eines 16-Jährigen in einem Supermarkt und warf es in eine Mülltonne. Die Polizei sucht mit Fotos nach der Täterin.

Foto: Depositphotos

Essen (ost)

45149 E.-Haarzopf: Am 4. Juli des vergangenen Jahres hat eine unbekannte Frau das Handy eines damals 16-Jährigen in einem Supermarkt in der Hatzper Straße gestohlen. Kurz nach der Tat warf sie es in einen Mülleimer auf dem Parkplatz. Die Polizei sucht mit Fotos nach der Unbekannten.

Um etwa 14:40 Uhr war der Essener im Kassenbereich des Supermarkts und legte sein Smartphone dort ab. Während die unbekannte Verdächtige ihre Einkäufe erledigte, nahm sie das vergessene Mobiltelefon und verließ den Supermarkt. Als der damals 16-Jährige die Frau zweimal ansprach und nach dem Handy fragte, behauptete sie, es nicht zu besitzen, und fuhr dann mit ihrem Auto vom Parkplatz weg. Kurz darauf wurde das Smartphone in einem nahegelegenen Mülleimer gefunden und dem Essener zurückgegeben.

Die Unbekannte wurde jedoch von einer Überwachungskamera gefilmt. Das Kriminalkommissariat 34 sucht mit Bildern nach der Verdächtigen.

Die Fotos sind unter folgendem Link verfügbar: https://polizei.nrw/fahndung/211547

Zeugen, die Hinweise auf die Unbekannte geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de bei der Polizei Essen zu melden. /RB

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen rückläufigen Trend. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, von denen 7667 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6623, wobei 4478 männliche und 2145 weibliche Verdächtige waren. 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 21181, wobei 8126 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 7062, von denen 4726 männlich und 2336 weiblich waren. Nichtdeutsche Verdächtige machten 2023 2159 aus. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

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