Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Essen: Fünf Kupferdiebe festgenommen

Fünf mutmaßliche Kupferdiebe wurden in Essen vorläufig festgenommen. Sie hatten mehrere Tonnen Diebesgut auf dem Gelände der ehemaligen Polizeischule bereitgestellt.

Foto: Depositphotos

Essen (ost)

45133 E.- Bredeney: Am Morgen gestern (7. Mai) wurden entlang der Norbertstraße fünf Verdächtige festgenommen.

Während ein Streifenwagen auf der Norbertstraße in Richtung Alfredstraße fuhr, bemerkte er gegen 1:30 Uhr ein Auto kurz hinter der Bushaltestelle „Polizeischule“ – dieses stand mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf der Straße. Plötzlich liefen vier Personen vom Grünstreifen zum Auto und starteten den Motor. Da sich die Beamten vor das Auto stellten, konnte es jedoch nicht losfahren. Während die Polizisten die vier Männer überprüften, entdeckten sie ein weiteres Auto auf dem Grünstreifen direkt neben einem Zaun geparkt. In dem Transporter saß eine weitere Person. Außerdem befanden sich darin abgeschnittene Starkstromkabel (mit hohem Kupferanteil) und abgetrennte Kupferdachrinnen.

Der Maschendrahtzaun neben dem Transporter wies ein großes Loch auf. Davor lag typisches Einbruchswerkzeug wie Bolzenschneider, Hammer und Schraubendreher.

Auf dem Gelände der ehemaligen Polizeischule lag weiteres Diebesgut (Kupferrohre und Starkstromkabel) bereit zur Abholung. Insgesamt handelt es sich um mehrere Tonnen. Außerdem lagen eine Elektrosäge und ein weiterer Bolzenschneider daneben. Ein angeforderter Diensthundeführer durchsuchte schließlich das Gelände, um nach weiteren möglichen Verdächtigen zu suchen. Er konnte jedoch keine weiteren Personen finden.

Die fünf Männer (17/24/27/35/39) wurden vorläufig festgenommen. Es handelt sich um Rumänen. Nur der 39-Jährige hat einen festen Wohnsitz in Deutschland. Bis auf den 17-Jährigen sind alle Männer bereits polizeibekannt, unter anderem wegen ähnlicher Delikte. Gegen die Männer wird wegen schweren Bandendiebstahls ermittelt./SyC

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden beliefen sich auf 13.559, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 3.764 Fälle aus, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24