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Essen Hauptbahnhof: Waffenmeldung im Regionalexpress

Am 20. April löste die gefährliche Behauptung eines 33-Jährigen am Essener Hauptbahnhof einen Einsatz der Bundespolizei aus. Die Beamten trafen auf den Zugbegleiter und einen rumänischen Staatsangehörigen, fanden jedoch keine Schusswaffe bei dem Mann.

Foto: unsplash

Essen (ost)

Am 20. April führte die gefährliche Aussage eines 33-jährigen Mannes am Hauptbahnhof Essen zu einem Einsatz der Bundespolizei.

Um etwa 23:30 Uhr alarmierte der Zugführer des RE 1, der gerade in den Hauptbahnhof Essen einfuhr, die Einsatzkräfte, da ein Passagier behauptete, eine Schusswaffe dabei zu haben.

Die Polizisten begaben sich sofort zum Gleis 1 und trafen dort auf den DB-Angestellten und einen rumänischen Staatsbürger. Die Polizisten führten den Mann sicher aus dem Zug und durchsuchten ihn auf dem Bahnsteig. Sie fanden keine Schusswaffe bei dem Mann aus Düsseldorf.

Nachdem der Mann belehrt wurde, machte er keine Aussage.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von ungefähr 1 Promille.

Nach Abschluss der Maßnahmen erteilten die Bundespolizisten dem 33-Jährigen einen Platzverweis für den Hauptbahnhof und leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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