Ein Juwelier in der Innenstadt wurde am Freitagabend überfallen. Die Täter flüchteten mit Beute, die Polizei bittet um Hinweise.
Essen: Juwelier ausgeraubt, Polizei sucht Zeugen

Essen (ost)
45127 E.-Stadtkern: Am Freitagabend (13. März) ereignete sich ein Raubüberfall auf einen Juwelier in der Kettwiger Straße. Die Täter konnten mit ihrer Beute entkommen. Die Polizei bittet um Informationen.
Ein Angestellter (61) hatte sein Geschäft gegen 19 Uhr verlassen und war auf dem Weg zu seinem Auto in einem Parkhaus in der Innenstadt. Plötzlich näherten sich ihm zwei Unbekannte. Während der eine Täter ihn attackierte, bedrohte der andere ihn mit einer Waffe. Sie zwangen den Mann, mit ihnen in sein Auto zu steigen und fuhren zunächst auf die Autobahn. Kurz darauf erreichten sie das Juweliergeschäft. In der Akazienallee parkten sie das Fahrzeug gegen 20 Uhr und begaben sich zum Laden. Dort musste der 61-Jährige die Tür öffnen, den Alarm ausschalten und den Tresor für die Verdächtigen öffnen. Mit ihrer Beute flüchteten die beiden Täter.
Die unverzüglich eingeleitete Fahndung der Polizei war nicht erfolgreich. Nun bittet das ermittelnde Kriminalkommissariat um Zeugenaussagen, die möglicherweise Beobachtungen gemacht haben und Hinweise zu den Verdächtigen geben können. Die Polizei Essen ist unter der 0201/829-0 oder unter hinweise.essen@polizei.nrw.de erreichbar./SyC
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 380 Fällen im Jahr 2022 auf 470 Fälle im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 auf 671, wobei 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022 registriert wurden, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten gemeldeten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








