Kurz vor Mittag alarmiert ein Rauchmelder Nachbarn. Bewohnerin erleidet Rauchgasvergiftung und wird ins Krankenhaus gebracht.
Essen löst Feuerwehreinsatz aus

Mönchengladbach-Schmölderpark, 29.09.2026, 11:51 Uhr, Eisenbahnstraße (ost)
Am Vormittag wurde die Feuerwehr durch einen Notruf alarmiert. Ein Rauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in der Eisenbahnstraße hatte die Nachbarn alarmiert. In einer Wohnung war Essen in einer Mikrowelle verbrannt und hatte den Rauchmelder ausgelöst. Die Bewohnerin erlitt dabei eine Rauchgasvergiftung.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, roch es im Treppenhaus nach Brand und ein Rauchmelder im Haus war aktiviert worden. Niemand öffnete zunächst die Tür, als die Einsatzkräfte klingelten und klopften. Kurz bevor sie die Tür mit speziellem Werkzeug öffnen wollten, öffnete die Bewohnerin selbst die Tür. Die Wohnung war leicht verraucht und in der Küche war Essen in einer Mikrowelle verbrannt. Der Notarzt behandelte die Bewohnerin, die eine leichte Rauchgasvergiftung hatte, und sie wurde mit einem Rettungswagen in ein städtisches Krankenhaus gebracht. Die Wohnung wurde belüftet, nachdem die Mikrowelle ausgeschaltet und das verbrannte Essen entfernt worden war.
Am Einsatz beteiligt waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzt, die Polizei und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleitung: Brandoberinspektor Christian Poensgen (Zugführer in Ausbildung) mit Brandrat Heinrich Roemgens
Quelle: Presseportal







