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Essen: Reizgas in U-Bahn versprüht – 12 betroffene Personen mit leichten Augen- und Atemwegsreizungen

Am Nachmittag des 12.05.2024 wurde der Rettungsdienst und die Feuerwehr zu der U-Bahn Haltestelle „Bismarckplatz“ alarmiert. Einige Personen hatten leichte Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht.

Archivbild Rettungsdienst Essen
Foto: Presseportal.de

Essen-Südviertel, Bismarckplatz (ost)

Am Nachmittag des 12.05.2024 wurden die Rettungskräfte und die Feuerwehr der Stadt Essen zu der U-Bahn Station „Bismarckplatz“ gerufen. Dort beschwerten sich viele Fahrgäste über Reizungen in den Augen und Atemwegen, die vermutlich auf Reizgas in einer U-Bahn zurückzuführen waren. Aufgrund der eingehenden Notrufe wurden zahlreiche Rettungskräfte von der Feuerwehrleitstelle Essen entsandt. Nach ausführlichen Erkundungen am Einsatzort konnte von den Einsatzkräften keine unmittelbare Gefahr mehr festgestellt werden, da sich der reizende Stoff bereits verflüchtigt hatte.

An der Einsatzstelle wurden insgesamt 12 betroffene Personen vom Notarzt untersucht. Einige Personen zeigten leichte Reizungen in den Augen und Atemwegen. Zwei Personen wurden mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die „Kruppstraße“ und die U-Bahn Station „Bismarckplatz“ waren für etwa 30 Minuten während des Einsatzes vollständig gesperrt. Die Ursache für den Ausstoß des Reizgases ist unklar und wird von der Polizei untersucht. Insgesamt waren vier Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, der leitende Notarzt, ein Löschfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr im Einsatz (SJ/DR).

Kontakt:

Feuerwehr Essen
Pressestelle

Telefon: 0201 12-39
Fax: 0201 12-37099
E-Mail: presse@feuerwehr.essen.de
http://www.feuerwehr-essen.com/

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 zeigt insgesamt 606.875 Unfälle. Davon waren 63.157 Unfälle mit Personenschaden, was 10,41% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 12.781 Fälle aus, was 2,11% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.848 Fällen registriert, was 0,63% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 527.089 Fälle, was 86,85% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 498.077 Unfälle (82,07%), außerorts (ohne Autobahnen) 73.121 Unfälle (12,05%) und auf Autobahnen 35.677 Unfälle (5,88%). Insgesamt kamen 452 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, 12.653 wurden schwer verletzt und 65.286 leicht verletzt.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 606.875
Unfälle mit Personenschaden 63.157
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 12.781
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.848
Übrige Sachschadensunfälle 527.089
Ortslage – innerorts 498.077
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73.121
Ortslage – auf Autobahnen 35.677
Getötete 452
Schwerverletzte 12.653
Leichtverletzte 65.286

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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