Nach einem Unfall in Essen-Kray sucht die Polizei Zeugen. Zwei Männer entfernten sich vom Unfallort, wer von ihnen fuhr ist unklar.
Essen: Verkehrsunfall in Kray, Polizei sucht nach Zeugen.

Essen (ost)
45307 E.-Kray: Die Polizei sucht nach Zeugen für einen Verkehrsunfall, der am Sonntagabend (15. März) an der Kreuzung Krayer Straße/Korthover Weg stattgefunden hat. Bei dem Unfall wurde ein Mann leicht verletzt, und zwei Männer haben den Unfallort verlassen – es ist unklar, wer von ihnen gefahren ist. Gegen 22 Uhr kam es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos an der Kreuzung Krayer Straße/Korthover Weg. Ein 24-jähriger Opel-Fahrer war auf dem Korthover Weg in Richtung Rodenseelstraße unterwegs. An der Kreuzung mit der Krayer Straße kam ihm ein Citroen entgegen, der nach links in die Krayer Straße abbiegen wollte. Die beiden Fahrzeuge stießen auf der Kreuzung zusammen, wobei der Opel-Fahrer leicht verletzt wurde. Zeugen haben beobachtet, wie zwei Männer aus dem Citroen ausgestiegen sind und sich vom Unfallort entfernt haben. Die Polizei konnte die beiden Männer in der Nähe des Unfallortes finden. Es handelt sich um zwei Georgier im Alter von 39 und 48 Jahren, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben. Da unklar ist, wer von den beiden Männern das Auto gefahren hat, bittet die Polizei um weitere Zeugenaussagen unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de ./bw
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 450, die Schwerverletzten bei 11.172 und die Leichtverletzten bei 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








