Zwei Einsätze in Mülheim: eine verletzte Person gerettet, eine Wohnung belüftet. Polizei übernimmt Sicherung der Wohnungen.
Essen: Zwei Einsätze durch ausgelöste Heimrauchmelder – eine verletzte Person

Mülheim an der Ruhr (ost)
Ein Nachbar hat heute am ersten Weihnachtsfeiertag um 10.38 Uhr der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr gemeldet, dass ein Heimrauchmelder in der Steinkuhle im Ortsteil Altstadt I ausgelöst wurde. Als Reaktion darauf wurde ein Löschzug der Berufsfeuerwehr Mülheim zur Einsatzstelle geschickt. Bei Ankunft stellte sich heraus, dass die Wohnung aufgrund von verbranntem Essen leicht verraucht war und noch eine Person in der Wohnung war. Daher wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet, die Person von der Feuerwehr gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Nach der Erstversorgung wurde die Person in ein Krankenhaus in Mülheim gebracht. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Der Einsatz der Feuerwehr Mülheim dauerte etwa 45 Minuten.
Um 13.35 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr erneut von aufmerksamen Nachbarn auf einen ausgelösten Heimrauchmelder hingewiesen. Dieses Mal war der Einsatzort in Saarn auf der Winsterstraße. Die Leitstelle alarmierte den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 1 sowie einen Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der ausgelöste Heimrauchmelder im 2. OG eines Mehrfamilienhauses deutlich zu hören. Daher musste die betroffene Wohnung zur Kontrolle geöffnet werden. Zum Glück stellte sich heraus, dass es keinen Brand gab. Der Grund für die Auslösung des Heimrauchmelders blieb jedoch unklar. Der Einsatz der Feuerwehr Mülheim dauerte etwa 35 Minuten.
In beiden Fällen wurde die Einsatzstelle zur Sicherung der Wohnungen an die Polizei übergeben. (TT)
Quelle: Presseportal








