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Essen: Zwei Männer versuchen Kupferdiebstahl von ehemaligem Polizeigelände – vorläufige Festnahme

Zwei Männer wurden beim Versuch erwischt, Kupferrohre von einem ehemaligen Polizeigelände zu stehlen. Sie sind rumänische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz in Deutschland.

Foto: Depositphotos

Essen (ost)

45133 E.-Bredeney: Früh am Freitagmorgen (7. August) entdeckte eine Streifenwagenbesatzung ein verdächtiges Auto auf dem Gelände der ehemaligen Polizeistation in der Norbertstraße. Hinter einem Zaun fanden die Polizisten Kupferrohre, die zum Abtransport bereit lagen. Zwei Männer (21/23) wurden vorläufig festgenommen.

Um 0:30 Uhr fiel den Beamten während ihrer Streifenfahrt ein VW Golf auf, der in einer Einbuchtung an der Norbertstraße direkt neben einem Maschendrahtzaun geparkt war. Hinter dem Zaun lagen mehrere Kupferrohre, die offensichtlich zum Abtransport bereitgestellt worden waren.

Als der Fahrer des Fahrzeugs den Streifenwagen sah, startete er den Motor und versuchte, sich mit dem Auto zu entfernen. Die Beamten versperrten den Fluchtweg und kontrollierten den Mann. Bei einer freiwilligen Durchsuchung des Autos fanden die Einsatzkräfte den rumänischen Personalausweis des Fahrers sowie den Ausweis eines anderen Mannes. Daraufhin umstellten die Beamten das Gelände und durchsuchten es mit Hilfe eines Diensthundes. Kurz darauf erschien ein weiterer Mann am VW Golf und stellte sich den Einsatzkräften.

Die beiden Männer wurden als 21- und 23-jährige rumänische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz in Deutschland identifiziert. Beide waren bereits mehrfach wegen ähnlicher Straftaten polizeilich bekannt.

Die Männer wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wird nun wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls ermittelt. /RB

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2.13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792 Fälle, was 87.36% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen wurden 6889 Unfälle (1.08%) verzeichnet. Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten beliefen sich auf 11172 und die Leichtverletzten auf 68000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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