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Euskirchen: 65-Jährige von Spezialeinsatzkräften überwältigt

In der Nacht zum 1. Mai griff eine Frau in Euskirchen Polizeibeamte mit einem Messer an. Die Frau wurde unverletzt festgenommen und in ein Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Zülpich (ost)

In der Nacht zum heutigen Freitag (1. Mai) um 1.47 Uhr wurde die Polizei Euskirchen über eine randalierende Frau in einem Mehrfamilienhaus in der Bachstraße informiert.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, griff die Frau die Polizisten mit einem Messer an. Die Beamten blieben unverletzt.

Zusätzliche Unterstützung, einschließlich Spezialeinsatzkräfte, wurde im weiteren Verlauf des Einsatzes angefordert.

Die 65-jährige Frau wurde schließlich in ihrer Wohnung überwältigt. Sie erlitt keine Verletzungen.

Nach ersten Erkenntnissen befand sich die Frau in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Während des Einsatzes wurden die Bachstraße und die umliegenden Straßen zeitweise gesperrt.

Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls sind noch im Gange. Es wurde eine Strafanzeige erstattet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, wovon 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Bezogen auf die Lage der Unfälle waren 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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