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Euskirchen: 67-Jähriger ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss unterwegs

Ein 67-jähriger Mann aus Zülpich wurde ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss in Euskirchen von der Polizei gestoppt. Er wurde vor Ort festgenommen und eine Blutprobe entnommen.

Foto: Depositphotos

Euskirchen (ost)

Am Sonntag, den 16. August, wurde ein 67-jähriger Mann aus Zülpich um 16.11 Uhr auf der “Frauenberger Straße” in Euskirchen von der Polizei angehalten. Als die Polizeibeamten ihren Streifenwagen wenden wollten, beschleunigte der Mann sein Auto. Danach bog er in die Malmedyer Straße ab und verließ sein immer noch laufendes Auto hastig. Die Beamten konnten den Mann beobachten und vor Ort festnehmen. Nach einer Überprüfung stellte sich heraus, dass der 67-jährige Mann immer noch keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Ein freiwilliger Drogentest reagierte zudem positiv auf Kokain. Der Mann wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache Euskirchen gebracht und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Gegen den Mann wurden Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss erstattet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 63352 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 56367 Verdächtige, darunter 49610 Männer, 6757 Frauen und 16655 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 73917, wobei 65532 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 57879, darunter 51099 Männer, 6780 Frauen und 18722 Nicht-Deutsche. Nordrhein-Westfalen gehört zu den Regionen mit den meisten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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