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Euskirchen: Alkoholisierter Fahrer gestoppt

Ein 35-jähriger Mann wurde mit 2,4 Promille in Zülpich-Füssenich gestoppt und sein Führerschein beschlagnahmt. Eine Anzeige wurde erstattet.

Foto: Depositphotos

Zülpich (ost)

Am Dienstag, dem 24. Februar, um etwa 14.51 Uhr haben Polizeibeamte auf der Brüsseler Straße in Zülpich-Füssenich einen 35-jährigen Mann aus Zülpich überprüft, der einen Transporter lenkte. Der Mann fuhr zuvor mit überhöhter Geschwindigkeit von Euskirchen kommend in Richtung Zülpich.

Als er am Straßenrand anhielt, rollte das Fahrzeug mehrmals zurück und konnte erst nach mehreren Versuchen zum Stillstand gebracht werden. Der Fahrer stieg aus und zeigte offensichtliche Gleichgewichtsstörungen.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,4 Promille. Daraufhin wurde dem Mann auf der Polizeiwache Euskirchen eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde eingezogen und die Weiterfahrt untersagt.

Es wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstellt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogen registriert, während im Jahr 2023 die Zahl auf 73.917 stieg. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 56.367 im Jahr 2022 auf 57.879 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 49.610 männlich, 6.757 weiblich und 16.655 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% der Gesamtzahl ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtzahl ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle registriert (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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