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Euskirchen: Alkoholisierter Fahrer, schnelle Rückkehr

Ein betrunkener Fahrer kehrt nach kurzer Fahrt zurück und wird mit 1,8 Promille Alkohol im Blut von der Polizei erwischt.

Foto: Depositphotos

Euskirchen (ost)

Am Mittwoch, dem 13. Mai, gegen 17.35 Uhr wurden Beamte der Polizei zu einem ungewöhnlichen Vorfall im „Rüdesheimer Ring“ in Euskirchen gerufen.

Eine aufmerksame Zeugin beobachtete, wie ein Mann vor ihrem Grundstück urinierte und danach in sein Auto stieg. Dort konsumierte er Alkohol. Anschließend entfernte sich der Autofahrer vorerst von der Stelle, jedoch nur für eine kurze Fahrt, denn schon nach etwa fünf Minuten kehrte er zurück und parkte auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Die eingesetzten Polizeibeamten trafen den 53-jährigen Euskirchener schließlich auf dem Fahrersitz seines Fahrzeugs an – mit einer Tüte Chips in der Hand und starkem Alkoholgeruch in der Atemluft.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille.

Der Autofahrer wurde zur Polizeiwache Euskirchen gebracht, wo Blutproben entnommen wurden. Der Führerschein wurde eingezogen.

Es wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 2022 auf 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen lag 2022 bei 56.367 und stieg im Jahr 2023 auf 57.879. Von den Verdächtigen waren 2022 49.610 männlich, während es 2023 51.099 waren. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 6.757 im Jahr 2022 und 6.780 im Jahr 2023 relativ konstant. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73.917 – liegt Nordrhein-Westfalen nur knapp dahinter.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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