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Euskirchen: E-Scooter-Fahrer bei Verkehrsunfall verletzt

Ein 33-jähriger Mann aus Weilerswist wurde bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw verletzt. Die Pkw-Fahrerin blieb unverletzt, der Mann musste ins Krankenhaus.

Foto: Depositphotos

Weilerswist (ost)

Am 7. Mai ereignete sich gestern um 15.58 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Trierer Straße in Weilerswist-Großvernich zwischen einem E-Scooter-Fahrer und einer Pkw-Fahrerin. Ein 33-jähriger Weilerswister fuhr mit seinem E-Scooter auf dem Gehweg aus Weilerswist kommend in Richtung Euskirchen. Als er versuchte, auf die Trierer Straße abzubiegen, übersah er laut bisherigen Informationen den folgenden Pkw einer 45-jährigen Frau aus Weilerswist, die in derselben Richtung auf der Trierer Straße fuhr. Die Autofahrerin gab an, eine Notbremsung eingeleitet zu haben. Ein Zusammenstoß konnte jedoch nicht vermieden werden. Der 33-Jährige stürzte nach der Kollision auf die Straße und verletzte sich. Die 45-jährige Autofahrerin blieb unverletzt. Der Mann wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Bei dem 33-Jährigen wurde ein freiwilliger Drogentest durchgeführt. Dieser war positiv. Daraufhin wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Es wurde eine Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung aufgrund von Unsicherheit am Steuer erstellt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 49610 auf 51099 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6757 auf 6780 blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, da diese Zahl bei 73917 liegt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In innerorts gelegenen Gebieten ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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