Ein Container in Euskirchen wurde aufgebrochen, Werkzeug gestohlen. Schaden im fünfstelligen Bereich, Polizei bittet um Hinweise.
Euskirchen: Einbruch auf Baustelle

Euskirchen-Elsig (ost)
Ein Einbruch hat in einen Baustellencontainer im Bereich der Pfarrer-Leuchter-Straße/Delphinstraße in Euskirchen stattgefunden, bei dem verschiedene Werkzeuge gestohlen wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat zwischen Dienstag (31. März, 18 Uhr) und Mittwoch (1. April, 8.40 Uhr). Der Container steht auf einer Grünfläche an der genannten Stelle und wurde durch ein beschädigtes und vollständig zerstörtes Fenster betreten. Verschiedene Werkzeuge wurden aus dem Container gestohlen. Der entstandene Schaden wird derzeit auf einen mittleren fünfstelligen Euro-Bereich geschätzt. Ein Mitarbeiter entdeckte die Beschädigungen am Mittwochmorgen und informierte die Polizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der Telefonnummer 02251 799 0 oder per E-Mail unter poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsrate in Nordrhein-Westfalen stieg zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle an. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 3069 Verdächtige ermittelt, darunter 2614 Männer, 455 Frauen und 1451 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in der Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland insgesamt 27061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








