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Euskirchen: Einbruchsversuch in Zülpich-Hoven, Unbekannter flüchtet nach Überraschung durch Hauseigentümer.

Ein Unbekannter versuchte am 8. April in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Der 82-jährige Hauseigentümer überraschte ihn und die Person flüchtete.

Foto: Depositphotos

Zülpich-Hoven (ost)

In Zülpich-Hoven in der Adolf-Kolping-Straße gab es einen versuchten Einbruch in ein freistehendes Einfamilienhaus.

Am Mittwoch, dem 8. April, versuchte eine unbekannte Person gegen 9.25 Uhr, durch die Terrassentür in das Haus einzudringen. Der 82-jährige Hausbesitzer überraschte ihn, als er sich in der Küche befand und durch ein Geräusch aufmerksam wurde.

Als der 82-Jährige ins Wohnzimmer ging, sah er eine männliche Person, die an der Terrassentür herumhebelte. Als der Unbekannte den Bewohner bemerkte, flüchtete er sofort. Der Geschädigte verfolgte die Person kurzzeitig und sah, wie sie über die Garage entkam.

Dann ging der Besitzer zur Haustür und hörte aus der Ferne das laute Aufheulen eines Motors. Der Unbekannte entfernte sich daraufhin in unbekannte Richtung.

Am Tatort wurden an mehreren Fenstern und Türen Hebelspuren entdeckt.

Die Beschreibung des Unbekannten lautet wie folgt:

Zeugen, die Informationen über die Tat oder den Unbekannten haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 799 0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 waren 1.451 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle gemeldet, von denen 357 gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der gemeldeten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die meisten gemeldeten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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