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Euskirchen: Einbruchversuch in Einfamilienhaus

Einbruchversuch in Weilerswist-Lommersum vereitelt. Hauseigentümerin bemerkte Einbrecher und verhinderte Eindringen ins Haus.

Foto: Depositphotos

Weilerswist (ost)

Am Dienstag, den 3. März, gegen 14.45 Uhr, ereignete sich in der Limburger Straße in Weilerswist-Lommersum ein versuchter Einbruch in ein Einfamilienhaus.

Die Besitzerin des Hauses war zur gleichen Zeit in der Küche, als sie Geräusche an der Balkontür hörte. Danach bemerkte sie zwei weibliche Personen auf ihrem Grundstück. Kurz darauf entfernten sich die beiden Unbekannten zunächst vom hinteren Teil des Grundstücks. Kurz darauf hörte die Besitzerin Geräusche an der Haustür. Von innen sah sie, dass sich ein Werkzeug zwischen der Haustür und dem Türrahmen befand. Zu diesem Zeitpunkt war die Haustür noch durch eine innenliegende Sicherungskette gesichert.

Als die Besitzerin zur Haustür ging und laut wurde, flüchteten die beiden Unbekannten in unbekannte Richtung.

Die Beschreibung der Unbekannten lautet wie folgt:

Bislang gelang es den Unbekannten nicht, ins Wohnhaus einzudringen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die Informationen zu den Unbekannten haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter 02251 799 0 oder per E-Mail unter poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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