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Euskirchen-Großbüllesheim: Einbruch in Einfamilienhaus

Der Eigentümer entdeckte den Einbruch in Euskirchen-Großbüllesheim. Unbekannte Täter öffneten gewaltsam die Terrassentür, machten jedoch keine Beute.

Foto: Depositphotos

Euskirchen-Großbüllesheim (ost)

Am Freitag, den 20.02.2026, um etwa 21:00 Uhr, hat der Besitzer eines Eigenheims den Einbruch in der Amundsenstr. in Euskirchen-Großbüllesheim entdeckt.

Unbekannte Einbrecher nutzten die Abwesenheit des Besitzers aus und brachen gewaltsam die Terrassentür auf. Nachdem sie so ins Haus gelangt waren, durchsuchten sie die Möbel darin, nahmen aber nichts mit.

Personen, die Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter der Nummer 02251 799 0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.

Es wurde eine Anzeige wegen eines Einbruchs in eine Wohnung erstattet.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 wurden 1.451 nicht-deutsche Verdächtige erfasst. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Einbruchsraten in Deutschland ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 60 auf 75. Besorgniserregend ist auch die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023 anstieg. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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