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Euskirchen: Hochwertige Aluminiumschienen gestohlen

Ein Zeuge meldete einen verdächtigen Kastenwagen in Euskirchen. Zwei Fahrzeuge mit gestohlenen Schienen wurden sichergestellt, Die Ermittlungen dauern an.

Foto: Depositphotos

Euskirchen (ost)

Ein wachsamer Augenzeuge informierte die Polizei in der Nacht zum Dienstag, den 1. September, gegen 1 Uhr, über einen weißen Lieferwagen, der mit offener Schiebetür durch ein Industriegebiet an der Thermenallee in Euskirchen fuhr.

Als die Polizisten vor Ort eintrafen, fanden sie den Lieferwagen unverschlossen und ohne Kennzeichen auf einem Kundenparkplatz. Auf der Ladefläche befanden sich viele Aluminiumschienen, bei denen der Verdacht bestand, dass sie von einer nahegelegenen Baustelle stammten.

Im Rahmen weiterer Ermittlungen wurde in der Nähe ein zweites Fahrzeug entdeckt. Auch darin befanden sich Aluminiumschienen, die vermutlich aus demselben Diebstahl stammten. Zudem fanden die Beamten in dem Fahrzeug die fehlenden Kennzeichen des weißen Lieferwagens.

Beide Fahrzeuge wurden von der Polizei beschlagnahmt. Personen im unmittelbaren Umfeld konnten nicht angetroffen werden. Die Polizisten überprüften daraufhin eine nahegelegene Baustelle, aus der der Lieferwagen gekommen war.

Dort entdeckten sie einen offenen Bauzaun. Auf dem Baustellengelände befanden sich mehrere Paletten mit Aluminiumschienen, die mit den Gegenständen übereinstimmten, die in den Fahrzeugen gefunden wurden.

Nach aktuellen Informationen beläuft sich der Wert der gestohlenen Aluminiumschienen im mittleren fünfstelligen Euro-Bereich.

Die Ermittlungen zu den bisher unbekannten Verdächtigen und zum genauen Tathergang dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 60 auf 75. Auffällig ist auch die Zunahme der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen zwar stark betroffen, aber nicht das Bundesland mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, wo insgesamt 470 Fälle registriert wurden.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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