Unbekannte Täter brachen in ein Haus in Euskirchen ein, durchsuchten Räume und stahlen Schmuck. Ermittlungen laufen, Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Euskirchen- Kleinbüllesheim: Einbruch in Einfamilienhaus

Euskirchen- Kleinbüllesheim (ost)
In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (18. Oktober) ereignete sich in der Straße “Untere Ahr” in Euskirchen-Kleinbüllesheim ein Einbruch in ein Einfamilienhaus.
Unbekannte Täter versuchten zunächst, eine Gartentür aufzubrechen. Anschließend machten sich die Einbrecher an einem anderen Fenster zu schaffen und gelangten so ins Haus. Sie durchsuchten alle Räume und entwendeten Schmuck.
Auf einem benachbarten Grundstück wurden ebenfalls Hebelspuren entdeckt. Hier wurde versucht einzubrechen.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat aufgenommen.
Personen, die Informationen über die Tat oder verdächtige Personen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Zwischen 2022 und 2023 stiegen die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 stieg und die der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbruchsfällen im Jahr 2023 – 27.061 in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen weiterhin eine der Regionen mit den höchsten Einbruchsraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 Verdächtige männlich und 60 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








