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Euskirchen: Neuer Diensthund „Mellon“

Die Malinois-Hündin „Mellon“ hat ihre Ausbildung bei der Kreispolizeibehörde Euskirchen begonnen und wird künftig von Polizeihauptkommissar Jörg Knechtel geführt.

Pressestelle Polizei Euskirchen
Foto: Presseportal.de

Kreis Euskirchen (ost)

Ein frischer Diensthundanwärter hat seine Ausbildung bei der Kreispolizeibehörde Euskirchen begonnen. Die zwölf Wochen alte Malinois-Hündin „Mellon“ stammt aus der eigenen Zucht der Polizei und wird in Zukunft von Polizeihauptkommissar Jörg Knechtel geführt.

„Mellon“ lebt seit kurzem im Zuhause ihres Diensthundeführers und wird dort auf ihren zukünftigen Einsatz vorbereitet. Dabei wird sie von dem derzeit im Dienst befindlichen erfahrenen Diensthund „Don“ unterstützt, der an ihrer Seite ist.

Es ist geplant, dass „Mellon“ langfristig die Position von „Don“ übernimmt, sobald dieser aus dem aktiven Dienst ausscheidet.

Die Ausbildung beginnt mit den Grundlagen eines Schutzhundes. Später wird eine Spezialisierung als Rauschgift- und Banknotenspürhund angestrebt. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung kann die Hündin auch überregional eingesetzt werden.

Derzeit wird besonderer Wert auf das sogenannte Umwelttraining gelegt. Dabei wird „Mellon“ allmählich an verschiedene Umwelteinflüsse und Alltagssituationen gewöhnt. Dazu gehören verschiedene Untergründe, Geräusche und wechselnde Umgebungen.

Derzeit sind der Kreispolizeibehörde Euskirchen insgesamt drei Diensthundeführerstellen zugewiesen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 56.379 im Jahr 2023, wobei 51.099 männliche Verdächtige und 6.780 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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