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Euskirchen: Pedelec/E-Bike Training für Seniorinnen und Senioren

Die Polizei Euskirchen bietet kostenfreie Pedelec Trainings für Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren an. Ziel ist sicheres und selbstbewusstes Fahren mit dem Pedelec zu ermöglichen.

Foto: Depositphotos

Kreis Euskirchen (ost)

Im Sommer 2021 bietet die Polizei Euskirchen erneut kostenlose Pedelec-Trainings für Personen ab 65 Jahren im Kreis Euskirchen an. Die Schulungen finden sowohl im Norden als auch im Süden des Kreises statt und sind auf das gesamte Gebiet verteilt. Das Ziel der Trainings ist es, älteren Verkehrsteilnehmern ein sicheres und selbstbewusstes Fahren mit dem Pedelec zu ermöglichen.

Die Beliebtheit von Pedelecs nimmt stetig zu und sie bieten eine hohe zusätzliche Mobilität. Gleichzeitig steigt jedoch auch das Unfallrisiko, insbesondere bei unerfahrenen oder älteren Nutzern. Die Polizei Euskirchen setzt mit den Trainings gezielt auf Prävention und möchte die Sicherheit im Straßenverkehr langfristig verbessern.

Die Schulungen umfassen sowohl praktische als auch theoretische Inhalte. Dazu gehören praktische Übungen im geschützten Raum, wie zum Beispiel auf Schulhöfen, grundlegende technische Informationen über Pedelecs sowie nützliche Tipps für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang im Straßenverkehr.

Die Trainings werden von Polizeihauptkommissarin Lydia Hüpgen und Polizeihauptkommissar Jörg Meyer von der Verkehrsunfallprävention der Polizei Euskirchen durchgeführt.

Wichtige Hinweise zur Teilnahme:

Die Teilnahme ist nur mit eigenem Pedelec, Fahrradhelm und festem Schuhwerk möglich.

Hier können Sie sich für unsere Trainings anmelden: https://beteiligung.nrw.de/portal/kpbeu/beteiligung/themen

Die genauen Termine finden Sie hier: https://euskirchen.polizei.nrw/artikel/pedelece-bike-training-fuer-seniorinnen-und-senioren

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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