Ein unbekannter Mann brach gewaltsam in eine Werkstatt ein, stahl Gegenstände und verursachte erheblichen Sachschaden. Die Polizei bittet um Hinweise zur beschriebenen Person.
Euskirchen: Schwerer Diebstahl in Werkstatt

Euskirchen (ost)
Am Nachmittag des Sonntags (7. Juni) ereignete sich in der Straße „An der Vogelrute“ in Euskirchen ein besonders schwerwiegender Diebstahl. Zwischen 16.04 Uhr und 16.10 Uhr drang ein bisher Unbekannter gewaltsam in eine Werkstatt ein. Es wird angenommen, dass der Mann ein Fenster geöffnet und das Gebäude betreten hat. Dabei wurde das Fenster aus seiner Verankerung gerissen. Im Inneren der Werkstatt stahl der Täter verschiedene Gegenstände, darunter auch das Smartphone des Werkstattbesitzers. Außerdem verursachte der Unbekannte erheblichen Sachschaden. Mehrere Tür- und Glasfenster wurden eingeschlagen. Zudem versuchte der Täter, eine Kasse aufzubrechen. Der Versuch scheiterte jedoch, so dass es bei einem erfolglosen Versuch und geringem Sachschaden blieb. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: – etwa 25 bis 35 Jahre alt – Kurzhaarfrisur (ca. 1 cm Haarlänge) – trug ein dunkles T-Shirt – hatte einen Rucksack dabei
Es wurde eine Anzeige wegen besonders schweren Diebstahls erstattet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur beschriebenen Person geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland, insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








