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Euskirchen: Unfallflucht zwischen Fahrradfahrer und E-Scooter-Fahrer

Am gestrigen Donnerstag kam es zu einem Zusammenstoß auf der Roitzheimer Straße. Der E-Scooter-Fahrer flüchtete nach dem Unfall.

Foto: Depositphotos

Euskirchen (ost)

Gestern (21. Mai) um 8 Uhr ereignete sich auf der Roitzheimer Straße ein Verkehrsunfall zwischen einem Fahrradfahrer und einem unbekannten E-Scooter-Fahrer.

Ein 35-jähriger Mann aus Euskirchen fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Fuß- und Radweg der Roitzheimer Straße. Er kam aus dem Kreisverkehr und wollte in Richtung Euskirchen weiterfahren.

Nach bisherigen Informationen kollidierte ein entgegenkommender E-Scooter-Fahrer auf dem Radweg mit dem Vorderrad des Fahrrads. Der 35-Jährige stürzte daraufhin zu Boden. Das Vorderrad des Fahrrads wurde verbogen.

Der E-Scooter-Fahrer hielt zunächst an und fragte den Radfahrer, ob er verletzt sei. Als der 35-Jährige angab, Schmerzen zu haben und die Polizei rufen zu wollen, setzte der Unbekannte seine Fahrt fort und flüchtete vom Unfallort.

Die Beschreibung des E-Scooter-Fahrers lautet wie folgt:

Die Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden wurden von einem Verkehrskommissar aufgenommen.

Zeugen, die Informationen zum Unfall oder zum flüchtigen E-Scooter-Fahrer haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter 02251 7990 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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