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Evakuierung in Duisburg durch überörtliche Hilfe

Eine große Anzahl an Personen musste aufgrund eines Kampfmittelfundes evakuiert werden. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr unterstützte mit einem Patiententransportzug und führte insgesamt 28 Transporte durch.

Sammelplatz PTZ 10
Foto: Presseportal.de

Mülheim an der Ruhr (ost)

Aufgrund des Fundes einer Kampfmittel am 11.03.2026 im Stadtgebiet von Duisburg mussten viele Personen vorsorglich evakuiert werden. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr schickte nach der Anforderung schnellstmöglich einen sogenannten Patiententransportzug mit insgesamt 10 Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften zur weiteren Unterstützung der Evakuierung. Insgesamt wurden von den Einsatzkräften der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr 28 Transporte durchgeführt. Nach Abschluss der Evakuierung wurde der Blindgänger durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst kontrolliert gesprengt. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr konnte gegen 01:45 Uhr aus dem Einsatz entlassen werden. (TBi)

Quelle: Presseportal

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