Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Eving: Verkehrsunfall in Lindenhorst

Feuerwehr Dortmund rückte zu einem Verkehrsunfall aus. Ein PKW kollidierte mit einem parkenden Fahrzeug und einer Straßenlaterne. Eine Person wurde eingeklemmt.

.
Foto: Presseportal.de

Dortmund (ost)

Am Donnerstag, dem 14.05.2026 um 01:12 Uhr, erhielt die Feuerwehr Dortmund einen Notruf wegen eines Verkehrsunfalls mit eingeklemmten Personen in der Fürst-Hardenberg-Allee. Bei der Ankunft stellte sich die folgende Situation dar. Ein Auto war aus bisher ungeklärten Gründen von der Straße abgekommen und mit einem parkenden Fahrzeug sowie einer Straßenlaterne kollidiert. Der Fahrer konnte sich selbst befreien und wurde bereits von Ersthelfern versorgt. Der Beifahrer war schwer verletzt und steckte im Auto fest. Die ersten Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und begannen mit der Versorgung der Verletzten. Gleichzeitig wurde die Befreiung des eingeklemmten Beifahrers vorbereitet. Der Rettungsdienst traf ein, übernahm die medizinische Versorgung der beiden Personen und setzte die Maßnahmen fort. Durch den Einsatz von Spezialgeräten konnte eine Öffnung im Seitenbereich geschaffen werden, durch die der Beifahrer schonend aus dem Auto gerettet wurde. Nach weiterer Versorgung vor Ort wurden beide Insassen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Drei Personen in einem unbeteiligten Fahrzeug wurden Zeugen des Unfalls und von speziell geschultem Feuerwehrpersonal vor Ort betreut. Die Fürst-Hardenberg-Allee musste während des Einsatzes vollständig gesperrt werden. An dem Einsatz waren die Feuerwache 2 (Eving), die Bergungseinheit der Feuerwache 1 (Mitte) und der Einsatzführungsdienst (B-Dienst) beteiligt. Auch Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort. Die Feuerwehr konnte um 02:15 Uhr die Maßnahmen abschließen und die Unfallstelle verlassen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24