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Fahranfänger Rennen von Deutz nach Mülheim

Polizei stoppt junge Fahrer nach gefährlichem Rennen in Köln. Fahrzeuge und Führerscheine sichergestellt.

Foto: unsplash

Köln (ost)

Am Abend des 9. Januars gegen 20.50 Uhr wurden in Mülheim auf dem Bergischen Ring zwei Fahrer im Alter von 19 und 21 Jahren, einer in einem BMW und der andere in einem Audi, von der Polizei Köln gestoppt. Kurz zuvor hatten die beiden jungen Kölner an einer roten Ampel an der Olpener Straße in Deutz nebeneinander gestanden und durch die geöffneten Seitenscheiben miteinander kommuniziert. Nach dem Abbiegen auf die Deutz-Mülheimer Straße beschleunigten sie stark. Mit Geschwindigkeiten von zeitweise weit über 100 km/h überholten die Raser mehrere andere Verkehrsteilnehmer entweder rechts oder links auf dem Pfälzischen- und dem Bergischen Ring. Als sie an einer roten Ampel bei der Danzierstraße ankamen, bremsten sie abrupt ab und hielten nebeneinander an der Haltelinie an.

Ein Streifenwagen, der ihnen folgte, blockierte ihre Weiterfahrt, konfiszierte die Autos und die Führerscheine der Fahrer und leitete ein Verkehrsstrafverfahren ein. (cg/sb)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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