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Fahrradprüfungen an Hammer Grundschulen

In den kommenden Wochen führt die Polizei Hamm mit allen Grundschulen Fahrradprüfungen für Viertklässler durch, um die Verkehrssicherheit zu fördern. Die Prüfungen finden bis zu den Sommerferien statt.

Foto: unsplash

Hamm (ost)

In den kommenden Wochen wird die Polizei Hamm gemeinsam mit allen Grundschulen der Stadt Hamm eine Reihe von Fahrradprüfungen für die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen durchführen. Ziel dieser Aktion ist es, die Verkehrssicherheit der Kinder zu fördern und sie optimal auf die Herausforderungen des Straßenverkehrs vorzubereiten. Die Prüfungen finden bis zu den Sommerferien statt.

Die Radfahrausbildung setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Zunächst erfolgt im Unterricht eine theoretische Vorbereitung, bei der die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Verkehrsregeln kennenlernen. Zudem erhalten die Eltern wertvolle Informationen, worauf sie beim Zustand des Fahrrads achten sollten, um ein sicheres Fahren zu gewährleisten.

Im praktischen Teil, der von den Beamtinnen und Beamten der Verkehrsunfallprävention begleitet wird, haben die Kinder die Gelegenheit, das Erlernte in der Praxis anzuwenden. Dabei üben sie, wie sie sich sicher im Straßenverkehr bewegen. Den Abschluss bildet eine praktische Prüfung, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können.

„Die Fahrradprüfung ist ein zentraler Bestandteil der Verkehrserziehung und hilft den Kindern, selbstbewusst und sicher am Straßenverkehr teilzunehmen“, erklären Ronja Engelmann und Sabine Kuklik von der Verkehrsunfallprävention der Polizei Hamm. „Dank der engen Zusammenarbeit mit den Schulen und den Eltern können wir dieses wichtige Ziel erreichen.“

Die Polizei Hamm bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, in dieser Zeit besonders aufmerksam und rücksichtsvoll gegenüber den jungen Fahranfängern zu sein. (bf)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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