Am Samstagabend wurde ein 26-Jähriger auf der Wehrstraße von zwei unbekannten Tätern überfallen. Polizei sucht dringend Zeugen.
Fake-Internetbekanntschaft: 26-Jähriger ausgeraubt

Oberhausen (ost)
Am Abend des Samstags (28.02.) wurde ein 26-Jähriger auf der Wehrstraße von zwei unbekannten Tätern ausgeraubt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen der Tat.
Es war kein Zufall, dass sich das Opfer am Samstagabend auf der Wehrstraße befand. Zuvor hatte der Wuppertaler ein Treffen mit einer vermeintlichen weiblichen Internetbekanntschaft auf der Wehrstraße vereinbart, die ihn gebeten hatte, genügend Bargeld mitzubringen. Anstelle der erwarteten Internetbekanntschaft erschienen um 20:37 Uhr jedoch zwei junge Männer, die ihn sofort angriffen und ihn letztendlich um seine EC-Karte sowie 70 Euro Bargeld beraubten. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung. Sie können wie folgt beschrieben werden:
Täter 1:
Täter 2:
Nach den aktuellen Ermittlungen handelt es sich wahrscheinlich um dieselben Täter, die bereits am 16.09.2025 auf ähnliche Weise auf der Wehrstraße einen schweren Raub begangen haben (wir haben berichtet: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/6119497).
Haben Sie die Tat beobachtet oder können Sie Informationen über die Täter geben? Dann wenden Sie sich an die Ermittler des Kriminalkommissariats 12 unter poststelle.oberhausen@polizei.nrw.de oder unter 0208/826-0.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu wurde im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland in Nordrhein-Westfalen registriert, nämlich 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








