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Falsche Polizisten: Seniorin wird Opfer eines Betrugs am Telefon

Eine Seniorin in Emmerich wurde von einem falschen Polizisten am Telefon betrogen. Die Unbekannte, die das Geld abholte, wird als 40-50 Jahre alt, schlank, mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben.

Foto: Depositphotos

Emmerich (ost)

Am Abend des 17. September 2026 erhielt eine ältere Frau in Emmerich einen Anruf. Ein Mann am anderen Ende des Telefons gab vor, ein Polizist zu sein, und erzählte der Dame, dass ihre Tochter in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt war und danach Fahrerflucht begangen hatte. Um ihre Tochter vor einer Haftstrafe zu bewahren, wurde der Seniorin eine hohe Kaution angeboten. Der Anrufer gab im Gespräch mehrere genaue Details über die Familie der älteren Dame preis. Überzeugt von der Ernsthaftigkeit der Situation, übergab die Seniorin kurz vor 22:00 Uhr einen Geldbeutel mit Bargeld und Wertgegenständen an eine Abholerin, die an ihrer Haustür an der Rheinpromenade erschien. Die Unbekannte wurde als zwischen 40 und 50 Jahre alt und 1,70 bis 1,75m groß beschrieben. Sie hatte eine schlanke Figur und kurze, schwarze Haare. Die Frau trug einen roten Pullover mit kurzen Ärmeln und eine schwarze Hose.

Zeugen, die die Unbekannte gesehen haben oder Informationen über das Fahrzeug, in das sie gestiegen ist, haben, werden gebeten, sich bei der Kripo Kalkar unter 02824 880 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, also 0,59%. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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