Die Polizei Hagen informiert über Reise- und Kriminalitätssicherheit, gibt Tipps zur Sicherung von Zuhause und klärt über Verhaltensregeln im Straßenverkehr auf.
Ferienreiseverkehr und Einbruchsschutz in Hagen

Hagen (ost)
Die Sommerferien nähern sich und viele Bewohnerinnen und Bewohner von Hagen nutzen die freie Zeit, um in den nächsten Wochen in den Urlaub zu fahren. Um sicherzustellen, dass die Reise- und Erholungszeit wirklich ungetrübt bleibt, sollten Sie einige Dinge beachten.
Die Verkehrs- und Kriminalitätssicherheitsberater der Polizei Hagen informieren Interessierte zu verschiedenen Themen. Dazu zählen die Sicherung von Personen und Ladung, die Rettungsgasse, die Gefahren der Ablenkung durch Insassen und IT-Geräte im Auto, Übermüdung. Außerdem erhalten Sie Informationen zur Sicherung Ihres Zuhauses, damit Einbrecher keine Chance haben.
Jeder kann ohne Voranmeldung vorbeikommen. Die Beratungen sind kostenlos. Wenn Sie mit den Fachleuten der Hagener Polizei sprechen möchten, können Sie am Donnerstag, den 16. Juli, an den folgenden Orten vorbeischauen:
Von 09.30 Uhr – 12 Uhr:
Von 12.45 Uhr – 16 Uhr:
Vorab einige Hinweise für Reisende und Urlauber, die mit dem Auto unterwegs sind:
Wichtige Verhaltensregeln im Straßenverkehr:
Die Polizei Hagen wünscht Ihnen eine stets gute und sichere Fahrt! (arn)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Darunter waren 2.344 männliche Verdächtige im Jahr 2022 und 2.614 im Jahr 2023. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 445 im Jahr 2022 und 455 im Jahr 2023 nahezu konstant. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023, die 27.061 Fälle verzeichnete, zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl von Einbrüchen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








