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Feuerwehr Dinslaken: Nachwuchs fit für den Einsatzdienst gemacht

Am vergangenen Samstag haben 15 ehrenamtliche Angehörige erfolgreich ihre Grundausbildung abgeschlossen. Über 160 Ausbildungsstunden in 1,5 Jahren wurden in den Themengebieten Rechtsgrundlagen, Brennen und Löschen, technische Hilfeleistung, Gerätekunde sowie Erste Hilfe absolviert.

Praktische Übung
Foto: Presseportal.de

Dinslaken (ost)

Am Samstag letzter Woche haben 15 freiwillige Feuerwehrleute erfolgreich ihre Grundausbildung abgeschlossen. In etwa eineinhalb Jahren absolvierten sie insgesamt knapp 160 Ausbildungsstunden. Die Schulung der Feuerwehrleute umfasste verschiedene Themen wie Rechtsgrundlagen, Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung, Gerätekunde und Erste Hilfe. Aufgrund der Abend- und Wochenendausbildung erstreckte sich die vollständige Grundausbildung über einen langen Zeitraum.

Im letzten von vier Modulen mussten sie in einer praktischen und theoretischen Prüfung ihre Fähigkeiten in der technischen Hilfeleistung unter Beweis stellen. Unter technischer Hilfeleistung versteht man das Befreien von eingeklemmten und eingeschlossenen Personen nach einem Verkehrsunfall oder das Anheben von Lasten. Die Prüfung wurde von einer Kommission abgenommen, bestehend aus Feuerwehrleitern und Vertretern der Löschzüge in Dislaken. Alle Prüflinge konnten ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zeigen und überzeugten durch ihren Einsatz und Engagement, trotz widriger Wetterbedingungen wie Kälte und Regen.

Als Abschluss erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer feierlich ihre Urkunden von Feuerwehrleiter David Marten und Lehrgangsleiter Kevin Zimmermann überreicht. Beide bedankten sich bei den Ausbildern, die die Ausbildung mit großem Einsatz begleitet hatten, sowie bei den freiwilligen Feuerwehreinheiten in Dinslaken für ihre Unterstützung. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Grundausbildung sind die neuen Einsatzkräfte nun bestens vorbereitet, um die wichtige Arbeit der Feuerwehr aktiv zu unterstützen und einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung zu leisten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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