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Feuerwehr Düsseldorf unterstützt in Düren

Die Feuerwehr Düsseldorf entsendet Einheiten zur Bekämpfung von Waldbränden im Kreis Düren, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

Foto: Unsplash

Düsseldorf (ost)

Am Abend des 14. August 2026 um 21.30 Uhr bat der Kreis Düren um Hilfe bei der Bekämpfung von großen Waldbränden im Kreisgebiet. Daraufhin wurde das speziell für Einsätze im europäischen Ausland konzipierte Waldbrandmodul, getragen von den Feuerwehren Düsseldorf, Bonn, Leverkusen, Ratingen und Königswinter, in die betroffene Region entsandt. Wenn es in der nahen Umgebung angefordert wird, besteht das Waldbrandmodul aus zwölf Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften. Zwei Einsatzfahrzeuge und sieben ehrenamtliche Einsatzkräfte aus Düsseldorf sind Teil dieser Einheit. Die Kräfte sind speziell für die Bekämpfung von Vegetationsbränden geschult und auf entsprechende Szenarien vorbereitet.

Nach der Ankunft im Sammelraum wurden die Einsatzkräfte direkt von den örtlichen Kräften eingewiesen und dann in das Schadensgebiet geschickt. Der Auftrag bestand darin, den Brand an der Flanke zu bekämpfen, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

Gegen Mitternacht wurden die Einsatzkräfte von anderen Einheiten aus dem Umland abgelöst, die der Kreis Düren zuvor angefordert hatte. Die Düsseldorfer Kräfte kehrten am frühen Morgen nach Düsseldorf zurück.

Angesichts der weiterhin andauernden Brände forderte der Kreis Düren am frühen Morgen die Feuerwehrbereitschaft 4 an. Dies ist ein Landeskonzept für überörtliche Hilfe, das aus Einheiten der Feuerwehren Düsseldorf, des Kreises Mettmann und des Rhein-Kreises Neuss besteht.

Die Kräfte der Feuerwehrbereitschaft 4 trafen am Vormittag in Düren ein und wurden von den örtlichen Kräften eingewiesen.

Ihre Aufgabe vor Ort bestand darin, die Feuerwehrbereitschaft 3 abzulösen und die bereits eingeleiteten Maßnahmen zu übernehmen. Die Düsseldorfer Kräfte sollten eine Ausbreitung des Feuers auf die angrenzenden Wohngebiete am Wald verhindern. Dafür richteten sie eine Riegelstellung ein und bekämpften den Brand an der Flanke des Waldes. Am Abend wurden sie von einer neuen Bereitschaft abgelöst. Nach einer kurzen Übergabe konnten sich die eingesetzten Kräfte aus Düsseldorf, dem Kreis Mettmann und dem Rhein-Kreis Neuss auf den Heimweg machen.

Quelle: Presseportal

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