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Feuerwehr-Einsätze in Dinslaken

Die Feuerwehr rückte zu einem Fahrzeugbrand aus, bei dem ein PKW vollständig ausbrannte. Später wurde ein Sattelzug mit Betriebsmittelverlust an einer Bahnbrücke gemeldet.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Dinslaken (ost)

Heute Morgen wurde die Feuerwehr Dinslaken zu einem Fahrzeugbrand in der Brinkstraße gerufen. Schon auf dem Weg dorthin war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand ein Auto in Flammen. Sofort begannen die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz mit der Brandbekämpfung und ein zusätzliches Tanklöschfahrzeug wurde alarmiert. Trotz der Maßnahmen brannte das Fahrzeug vollständig aus. Durch die starke Hitze geriet auch eine angrenzende Grünfläche in Brand. Der Trupp unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer jedoch schnell unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Nur die Einsatzkräfte der Hauptwache waren an diesem einstündigen Einsatz beteiligt.

Um 15 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Hauptwache erneut alarmiert. Ein Sattelzug war auf der B8 an der Höhenbegrenzung für LKW hängen geblieben, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Während des Einsatzes verlor der Sattelzug Betriebsmittel auf der Fahrbahn. Die Feuerwehr überprüfte die Gefahrenstelle und alarmierte nach Absprache mit der Polizei eine Spezialfirma. Anschließend übergaben sie die Einsatzstelle an die Polizei. Der Einsatz dauerte insgesamt knapp 45 Minuten.

Vorher wurde die Feuerwehr über einen möglichen Fund von Kampfmitteln in der Bertastraße informiert. Sie unterstützte das Ordnungsamt bei den Maßnahmen. Bei Bauarbeiten wurden mehrere Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Einige Teile der Granaten mussten vor Ort gesprengt werden. Der Bereich wurde abgesperrt und die Bevölkerung musste ihre Häuser für die Sprengung verlassen. Warnungen und Entwarnungen erfolgten über die Warn App NINA. Während der Sprengung stellte die Feuerwehr Dinslaken eine Brandsicherheitswache mit einem HLF und einem TLF vor Ort, besetzt von den Kameraden der Einheit Stadtmitte. Um 17:45 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden und alle Maßnahmen wurden zurückgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personen, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit reinem Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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