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Feuerwehr-Einsätze in Rösrath

Am Dienstag gab es einen PKW-Brand an der Autobahn und einen Verkehrsunfall in der Nähe des Feuerwehrhauses Hoffnungsthal. Zwei Einsätze, zwei Einsatzorte, insgesamt 22 Feuerwehrleute im Einsatz.

Starke Rauchentwicklung
Foto: Presseportal.de

Rösrath (ost)

Am Dienstag, den 31.03.2026, gab es innerhalb kurzer Zeit zwei Einsätze für die Feuerwehr Rösrath.

Um 17:00 Uhr wurde ein Fahrzeugbrand im Bereich der Autobahnausfahrt der BAB 3 gemeldet. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Auto bereits in Flammen.

Zwei Trupps unter Atemschutz begannen sofort mit der Brandbekämpfung. Dabei kamen zwei Strahlrohre zum Einsatz. Danach wurde das Fahrzeug mit Schaum gelöscht.

Während der gesamten Löscharbeiten war die Autobahnausfahrt vollständig gesperrt. Der Einsatz konnte um 18:45 Uhr abgeschlossen werden. Insgesamt waren 12 Einsatzkräfte der Einheit Rösrath beteiligt.

Nur wenige Minuten später, um 17:12 Uhr, wurde die Feuerwehr erneut gerufen. In der Nähe der Feuerwache Hoffnungsthal kam es zu einem Verkehrsunfall.

Es kam zu einer Kollision zwischen zwei Autos auf der Hauptstraße. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt und dann ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst und sicherte die Unfallstelle ab.

Auch hier musste die Hauptstraße für die Dauer des Einsatzes vollständig gesperrt werden. Es waren 10 Einsatzkräfte der Einheit Hoffnungsthal im Einsatz.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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