Die Feuerwehr Wetter hatte am Dienstag drei Einsätze: Brandmeldealarm, Fahrzeugbrand und Kaminbrand. Alle Einsätze konnten erfolgreich beendet werden.
Feuerwehr-Einsätze in Wetter (Ruhr)

Wetter (Ruhr) (ost)
Am Morgen um 08:28 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Wengern, Esborn und Alt-Wetter erneut zu einem Brandmeldealarm in einem Industriebetrieb im Industriegebiet „Auf der Bleiche“ gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Brandmeldeanlage ohne ersichtlichen Grund ausgelöst hatte. Der Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurde nach 30 Minuten beendet.
Um 14:48 Uhr wurden der Tagesdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) und die Löscheinheit Alt-Wetter zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand auf dem Harkortberg alarmiert. Beim Eintreffen stand das kraftstoffbetriebene Fahrzeug im Motorbereich in Vollbrand. Ein Trupp unter Atemschutz löschte das Feuer ab. Nach dem Abklemmen der Fahrzeugbatterie wurde der Bereich auf Glutnester kontrolliert. Der Fahrzeugführer beauftragte ein Abschleppunternehmen. Der Einsatz der Feuerwehr endete nach 40 Minuten.
Am Nachmittag um 16:05 Uhr wurde die Löscheinheit Grundschöttel zu einer nachbarschaftlichen Hilfe im Stadtgebiet Gevelsberg gerufen. Ein Kaminbrand wurde gemeldet. Die Drehleiter der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde alarmiert, musste aber vor Ort keine Maßnahmen ergreifen. Der Einsatz endete nach 30 Minuten. Für weitere Informationen wird auf die Pressestelle der Feuerwehr Gevelsberg verwiesen.
Das beigefügte Bildmaterial kann unter Angabe von „Feuerwehr Wetter (Ruhr)“ kostenlos verwendet werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden beliefen sich auf 13.559, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








