Die Feuerwehr Ennepetal hatte drei Einsätze: Rauchentwicklung im Garten, Brand in Gebäude, Verkehrsunfall mit Pickup. Insgesamt waren 37 Einsatzkräfte beteiligt.
Feuerwehr Ennepetal im Einsatz

Ennepetal (ost)
Am 20. Juni 2026 um 18:44 Uhr musste die Feuerwehr Ennepetal in die Hagener Straße ausrücken, da dort eine unbekannte Rauchentwicklung in einem Garten gemeldet wurde. Die Einsatzkräfte, die mit einem Kommandowagen, einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, einer Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug vor Ort waren, stellten fest, dass es sich lediglich um ein Grillfeuer handelte. Die Löscheinheiten Voerde und Oberbauer wurden nicht benötigt.
Anschließend wurde die Feuerwehr um 21:28 Uhr zu einem Brand in einem Gebäude in der Berninghauser Straße gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um angebranntes Essen handelte. Ein Trupp unter Atemschutz brachte den Topf mit dem Essen ins Freie und belüftete die betroffene Wohneinheit. Die Einsatzkräfte bestanden aus dem Kommandowagen, der Hauptwache mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, einer Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug sowie den Löscheinheiten Milspe-Altenvoerde und Voerde mit jeweils einem Hilfeleistungslöschfahrzeug. Insgesamt waren 21 Personen im Einsatz.
Am 21. Juni 2026 um 00:49 Uhr ereignete sich am Mönninghof ein Verkehrsunfall, bei dem ein mit 9 Personen besetzter Pickup von der Straße abkam. Dabei wurde ein Stromverteilerkasten beschädigt, eine Hecke durchschlagen und das Fahrzeug kam in einem Garten zum Stehen. Der Rettungsdienst, unterstützt von der Feuerwehr, kümmerte sich um die verletzten Personen. Sieben Patienten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehr sicherte das Unfallfahrzeug und übernahm den Brandschutz. Aufgrund des beschädigten Verteilerkastens war der gesamte Straßenzug ohne Strom. Der Energieversorger konnte den Schaden noch in derselben Nacht provisorisch beheben. Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte vor Ort. Während des Einsatzes wurde der Grundschutz für das Stadtgebiet durch die Freiwillige Feuerwehr gewährleistet.
Quelle: Presseportal








