Die Feuerwehr Herdecke hatte am Wochenende mehrere Einsätze im Stadtgebiet. Ein Kellerbrand in der Ruhrallee war einer davon, bei dem ein Kleinbrand schnell gelöscht wurde.
Feuerwehr Herdecke im Einsatz

Herdecke (ost)
Am vergangenen Wochenende wurde die Feuerwehr Herdecke zu mehreren Einsätzen im Stadtgebiet gerufen. Die Bandbreite der Einsätze reichte von einem Brand im Keller über technische Hilfeleistungen bis hin zur Unterstützung des Rettungsdienstes.
Am Samstag um 13:41 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Kellerbrand in der Ruhrallee alarmiert. Es wurde berichtet, dass starker Rauch aus dem Keller eines Gebäudes drang. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der Keller leicht verqualmt war. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Erkundung vor und entdeckte brennendes Isoliermaterial an einer Heizungsanlage als Ursache. Der Brand wurde schnell gelöscht und der Keller belüftet. Niemand wurde verletzt. Zwei Löschzüge waren insgesamt im Einsatz. Ein technischer Defekt an der Heizungsanlage könnte die Ursache sein.
Schon am Freitag um 14:41 Uhr wurde die Feuerwehr in die Mühlenstraße gerufen. Dort war eine Taube von einem Auto erfasst und verletzt worden. Die Einsatzkräfte nahmen das Tier auf und brachten es zur weiteren Versorgung in ein Tierheim.
Um 17:57 Uhr wurde ein umgefallener Baum auf dem Kallenberger Weg gemeldet. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen etwa 20 Zentimeter dicken, morschen Baumstamm vor, der die Fahrbahn, den Fuß- und Radweg blockierte. Der Baum wurde manuell zerkleinert und von der Straße entfernt.
Am Abend um 19:54 Uhr half die Feuerwehr auch dem Rettungsdienst in der Straße Huser Feld. Eine Patientin war auf einer Treppe gestürzt und wurde bereits von den Rettungskräften versorgt. Gemeinsam wurde die Patientin mit einer Vakuummatratze immobilisiert und über einen langen Weg mit vielen Treppenstufen zum Rettungswagen transportiert.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








